Im Test das Sony Xperia Z3

Seit dem Sony Xperia Z3 bin ich sehr vom Design des Handys überzeugt.

Hier nun ein kleiner Testbericht zum Sony Xperia Z3.

Spezifikationen

  • Snapdragon 801 (4 x 2,5 GHz)
  • 3 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher (erweiterbar)
  • 5,2″ Full HD Display
  • 20,7 MP Hauptkamera
  • 2,2 MP Frontkamera
  • IP 65/68 Zertifizierung

Von der Hardware her ist das Sony Xperia Z3 sehr gut ausgestattet. Dank des Snapdragon 801 und den 3 GB RAM laufen alle Spiele und Anwendungen flüssig – ohne Ruckler.

Die Optik

front z3

Vorne und hinten komplett Glas, außen um den Rahmen herum läuft fast durchgehend eine Aluminiumschiene.

 

seite z3

Optisch macht es also nochmal mehr her als sein Vorgänger. Rechts: Kameraknopf, laut/leiser Wippe, Sperrbutton, Einschub für Micro SIM und SD der in etwa genau so groß ist wie die anderen drei Knöpfe zusammen. Links: Klappe zum abdichten der USB Schnittstelle, Anschlussmöglichkeit für eine Dockingstation oder einem Magent Ladekabel und am unteren Ende noch eine Kerbe um eine Schlaufe einzufedeln.

Die Lautsprecher

lautsprecher z3

Sony hat beim Sony Xperia Z3 Stereo Lautsprecher verbaut. Diese klingen zwar an sich relativ gut, haben aber auch ihre Tücken. Vorab sei gesagt: Sony kommt nicht an die Boom Lautsprecher des HTC One M8 heran.

Gefühlt ist der Stereo Sound 60 zu 40 zwischen den beiden Lautsprechern aufgeteilt. 60 Prozent kommen dabei aus dem oberen, die restlichen 40 Prozent aus dem unteren Lautsprecher. Legt man das Gerät mit der Rückseite auf eine feste Oberfläche (z.B. Tisch), wird der Sound schlagartig besser. Das liegt wohl daran, dass das Gerät “in der Luft” von oben bis unten komplett vibriert wenn man Musik abspielt. Durch die feste Oberfläche wird das dann absorbiert und der Sound dann besser.

Die Kamera

z3 kameraDie Kamera hat 20,7 MP wird aber von Haus aus auf 8 MP runtergestuft, man muss eine kleine Anpassung in der Kamera Software vornehmen, damit man die vollen 20,7 MP nutzen kann.  Im Gegensatz zu den meisten anderen Smartphones spen­diert Sony dem Xperia Z3 wie auch dem Z3 Compact eine separate Auslöse­taste, sodass man immer schnellen und bequemen Zu­griff auf die Kamera hat.

Die Software

Bereits nach wenigen Minuten lässt sich feststellen, dass die Sony-Benutzeroberfläche äußerst benutzerfreundlich und aufgeräumt daher kommt. Man ist schnell mit der Menüführung vertraut und die großen, rundlichen Apps sind sehr gut erkenn- und lesbar. Als Betriebssystem ist Android 4.4.4 KitKat installiert. Seit längeren ist auch das Update auf Android 5 verfügbar. Neben einigen Google-seitigen Apps hat auch Sony das Xperia Z3 mit hauseigenen Apps versorgt. Dazu zählen zum Beispiel der Sony Lifelog zur Gesundheitssteuerung in Verbindung mit dem Sony Smartband, oder auch die neue Playstation-4-Remote Play-Funktion. Besitzer einer PS4 können mit dieser Funktion angefangene Spiele zwischen der Konsole und dem Smartphone hin- und herschieben, insofern sich die Geräte im gleichen WLAN-Netzwerk befinden. So kann das Spiel mit dem Smartphone angefangen und auf der Playstation beendet werden.

 

Der Akku

 

Obwohl der 3.100 mAh starke Akku 100 mAh kleiner ausfällt als der Akku des Xperia Z2, erreichte er am Ende eines anspruchsvollen Tages ein besseres Ergebniss. Ein Normalverbraucher kommt locker 2-3 Tage mit dem Handy hin. Sollte man sehr viel mit dem Handy spielen, muss man es schon nach ca. 1,5-2 Tage laden. Wie ich finde ein absoluter Top Wert

 

Fazit

20141209_123727Als Allrounder ist das Gerät sehr gut geeignet. Es überzeugt vor allem mit seiner hochwertigen und edlen Verarbeitung, dem farbintensiven Display und der sehr benutzerfreundlichen Oberfläche. Bis auf das etwas veränderte Design ließen sich technisch jedoch nur kleine Unterschiede zum Xperia Z2 feststellen. Auch ansonsten besitzt das aktuelle Sony-Flaggschiff weiterhin kein technisches Alleinstellungsmerkmal, das es von den anderen Spitzenmodellen von HTC, LG, Samsung und Co. unterscheidet. Trotzdem gibt es eine klare Kaufempfehlung!

 

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